VIENNA IMPROVISERS ORCHESTRA & Ilse Kilic – Weite, Schweben und Das Gewicht Der Existenz

Mittwoch 31. 7. – doors 19:00, concert 19:30
Spitzer, Taborstraße 10
(im Odeon-Durchgang)

VIENNA IMPROVISERS ORCHESTRA

mit Ilse Kilic
Weite, Schweben und das Gewicht der Existenz

Ilse Kilic – Texte, Lesung

Claudia Cervenka – voice
Lise Vinberg – voice

Dietlind Höfle – voice

Lisa Hofmaninger – bass clarinet, soprano saxophone

Johannes Bankl – trumpet

Alexander Gheorghiu – violin

Judith Reiter – viola

Clementine Gasser – cello

JUUN – spring-box, horizontal strings

Yedda Lin – piano

Stefan Nussbaumer – VideOSC electronics

Michael Fischer – instant composition conducting

 

ILSE KILIC arbeitet mit Spache, an Experimentalfilmen mit Bildgeschichten sowie comicartigen Gedichtverfilmungen und -vertonungen. Together with Fritz Widhalm betreibt sie seit 1986 die legendäre Edition DasFröhlicheWohnzimmer (dfw.at), seit 2010 das Glücksschweinmuseum. 2016 erhielt Ilse Kilic den Veza-Canetti-Preis für Literatur der Stadt Wien. wikipedia.org/wiki/Ilse_Kilic , musa.at/veza-canetti-preise-ilse-kilic

Seit 2004 steht das VIENNA IMPROVISERS ORCHESTRA für eine spezifische Form der experimentellen Komposition und der komplexen improvisierten Musik und greift damit als erstes Großensemble in Österreich einen (Rand-)Diskurs zu neuen Konzepten der Klangorganisation auf: Per Handzeichen vermittelte, ad hoc entworfene Kompositionen schaffen, gemeinsam mit den ad hoc Interpretationen der MusikerInnen, die Klanglandschaften des Orchesters. In einem komplexen Beziehungsgeflecht wird ein Spannungsfeld selbstreferentieller – kollektiver Formulierung und Gestaltung von Verlauf und Textur eröffnet.
Bei ständig wechselnden Besetzungen
wirken Sänger-/MusikerInnen aus der akustischen und elektroakustischen Improvisierten Musik, des Jazz und anderer Szenen sowie aus Ensembles wie Tonkünstler NÖ, ensemble reconsil u.a.; bei jedem Konzert ist zumindest ein/e neue/r Musiker/in involviert.
Von Beginn an arbeitet das VIO in Kooperationen mit SchriftstellerInnen – Schwerpunkt experimentelle Lyrik- an KlangSprach-Verbindungen und -Metaphorik, u.a. mit Petra Ganglbauer, Peter Waugh, Margret Kreidl, Magdalena Knapp-Menzel, Gerhard Jaschke, Sophie Reyer, Ferdinand Schmatz, Gerhard Rühm u.a.
Das VIO realisiert Projekte u.a. in Zusammenarbeit mit dem Budapest Improvisers Orchestra, LeGGRIL/Kanada, Chefa Alonso/Madrid; 2017 wurde VIO’s JUMPiN!-CHOR gegründet. Auftritte: Porgy&Bess, Künstlerhaus Wien, Reaktor Wien (Live-Filmvertonung des russischen Avantgarde-Klassikers Aelita), 21er Haus, Wir sind Wien Festival, Brut Wien, ArtActs Festival, ZOOM!Festival, Art Brut Center Gugging, Offenes Haus Oberwart, RadioKulturhaus Wien, Harom Hollo Budapest u.a..

MICHAEL FISCHER arbeitet als instant composition conductor mit Improvisationsorchestern, temporären Großensembles, Chor und ‚klassischem‘ Orchester für The Johns Hopkins Univ. Maryland, Wien Modern, Festival Internacional de Improvisación Madrid, Univ. f Architektur Vaduz, Bruckner Univ. Linz, CMFestival/Jap, Array Music Space Toronto, Renzo Piano Building/Ita, Goethe Institut Palermo u.v.a. 2004 lancierte er das Vienna Improvisers Orchestra. http://m.fischer.wuk.at/works.htm

EINTRITT FREI

 

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